Kirchenmusik

Kirchenmusik spielt in der Schwenninger Gemeinde eine große Rolle; verantwortlich für alle musikalischen Bereiche zeichnet Bezirkskantor Christof Wünsch.

Neben den Konzerten und der allsonntäglichen Musik im Gottesdienst gehören auch die besonders festlichen Gottesdienste und Kantatengottesdienste zum festen Bestandteil der Kirchenmusik.

Kirchenchor und Bachchor wechseln sich bei den Auftritten ab.

Alle Termine für Konzerte, weitere musikalischen Veranstaltungen, sowie musikalische Internet-Angebote finden Sie in diesem Website-Bereich.

Musikalisches Hoffnungszeichen zur Lazarus-Geschichte

Musik und Gedanken zur Lazarus-Geschichte aus Joh 11, 1, 3, 17-27, 38b-45 Ausführende: Evang. Kirchenchor Schwenningen/N. (Gesang) Jörg Wenzler (Evangelist) Christof Wünsch (Klavier und weitere Sprechtexte) Musik: EG 401 "Liebe, die du mich zum Bilde" Klavierarrangement zu EG 401 von Christof Wünsch mit Motiven aus der Phantasie C-Dur op. 17 von Robert Schumann

"musica"-Konzerte finden wieder statt!

Am Samstag, 26. September kann nach langer Pause wieder ein "musica"-Konzert stattfinden.

Es ist ein besonderes Highlight. Das "Duo Zia" (Trompete und Orgel) spielt zusammen mit dem syrischen Nay-Spieler Mohamed Fityan "Oriental sounds & Jazz".

Das Konzert findet um 20 Uhr in der Schwenninger Stadtkirche statt.
Nummerierte Karten zu 10 € (ermäßigt 5 €) sind an der Abendkasse ab 19.30 Uhr erhältlich.
Die Plätze werden zugewiesen. Eine freie Platzwahl ist nicht möglich. Die Abstände zwischen den Plätzen betragen gemäß des Hygieneschutzkonzepts der Kirche zwei Meter.

Es ist möglich, Karten per Mail (kantoratdontospamme@gowaway.ev-kirche-schwenningen.de) verbindlich vorzubestellen. Die Vorbestellungen werden in der Reihenfolge des Eingangs der Mails berücksichtigt. Vorbestellte Karten werden an der Abendkasse zurückgelegt.

Duo ZIA feat. Mohamad Fityan

Oriental sounds & Jazz

Marcus Rust, Trompete
Christian Grosch, Orgel
Mohamad Fityan, Nay 

 

Schon lange ist klar, dass sich Orient und Okzident musikalisch verstehen, wenn Freigeister aus beiden Richtungen aufeinander zu gehen und gemeinsam etwas neues schaffen. Im Jazz wie in arabischer Kunstmusik spielen Improvisationen eine große Rolle - so natürlich auch bei diesen drei Musikern.

In ihrer Musik verweben sie arabische Melodik, den warmen Klang der Nay, eine zwischen traditionellem Klang und modernem Jazz changierenden Orgel und vielfarbige Trompetenmodulationen. Der in Syrien aufgewachsene Nay-Spieler Mohamad Fityan integriert mit seinem emotionalem Spiel die Vierteltöne der arabischen Musik wie selbstverständlich in die gemeinsame Klangsprache. Die Melodien der drei umtanzen einander, antworten, fragen und führen in einen gemeinsamen Dialog. Ihre Musik gibt einen Anstoß sich auf ungewohntes einzulassen. es geht ihnen darum, der Grenzenlosigkeit und Schönheit von Musik Ausdruck zu verleihen. Sie führt in eine Welt zwischen tiefempfundenen arabische Melodiebögen und zeitgenössischem Jazz und verzahnt sie zu einem untrennbaren Ganzen – verwegen und kraftvoll, sehnsüchtig und verträumt.