Hoffnungszeichen für unsere Gemeinde


Donnerstag, 22. April 2021

Guten Morgen Ihnen allen,

 

das heutige Hoffnungszeichen kommt von einem unserer Leser, Michael Heidinger.

 

Ihnen allen wünschen wir einen guten Start in den Tag.

 

Herzliche Grüße

Caroline Oerder, Jael Berger, Klaus Gölz, Brigitte Güntter, Simon Ziegerer,
Märit Kaasch, Hans-Ulrich Hofmann und Christof Wünsch

 

 

 

 

 

 

Telefonseelsorge

add_alert Tägliches Läuten zum Gebet

Die Evangelische Kirchengemeinde Schwenningen
lässt während der Corona-Krise
täglich um 19.30 Uhr die Betglocke der Stadtkirche läuten.

 

Wer die Glocken hört, ist zu einem Moment des Innehaltens vor Gott eingeladen. Das Läuten ist zudem ein Zeichen ökumenischer Verbundenheit, denn es ist eine Initiative der evangelischen Kirchengemeinden Baden-Württembergs und der katholischen Kirchengemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

 

Unsere Vision

Alle unter einem Dach- alle miteinander und füreinander.
Eine Heimat und ein Zuhause für alle mit Gottes Hilfe.

Ein schönes Symbol dafür kann dieses Jurtenzeltdach unserer VCP-Pfadfindergruppe sein, erstellt beim Gemeindefest am "Hüttle" des CVJM Schwenningen im Jahr 2011.

Die Kirchengemeinde bezieht Position in der Flüchtlingsthematik

Der Kirchengemeinderat hat sich mit einer Petition befasst, die von Beatrice von Weizsäcker und anderen auf den Weg gebracht wurde. Sie richtet sich an die EU und an die EKD. Darin heißt es u.a.:

"Die Regierungen in Europa dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen, indem sie Grenzen schließen und Menschen in Not abwehren. Die Europäische Union braucht Humanität und Ordnung in der Flüchtlingspolitik, nicht Härte und Auslagerung. Es ist richtig, über gemeinsame Grenzkontrollen festzustellen, wer nach Europa einreist und für eine faire Verteilung der Flüchtlinge zu sorgen. Aber es ist völkerrechtswidrig, Menschen in Seenot nicht zu retten. Es ist unverantwortlich, Menschen monatelang in Lagern festzuhalten, andere Staaten für die Abwehr von Flüchtlingen zu bezahlen und gefährliche Herkunftsstaaten für sicher zu erklären. Diese Abschottung schreitet seit Jahren voran und höhlt das internationale und europäische Flüchtlingsrecht aus. Dabei wissen wir aus der Geschichte: Erst stirbt das Recht, dann stirbt der Mensch…“

Die Mitglieder des Kirchengemeinderates haben einstimmig beschlossen, diese Petition zu unterstützen, weil sie damit dem biblischen Auftrag, "die Flüchtigen nicht zu verraten", entsprechen wollen. Ein Auftrag, der u.a. in Jesaja 16,3 oder in 5.Mose 24,17 eindeutig formuliert ist.

 

Wenn Sie sich dieser Petition ebenfalls anschließen möchten, finden Sie hier die nötigen Informationen: https://www.change.org/p/flüchtlingspolitik-in-europa-erst-stirbt-das-recht-dann-der-mensch-seenotrettung-masterplan-seehofer

 

 

Unser Gemeindebrief

In unserem aktuellen Gemeindebrief finden Sie unsere Themenschwerpunkte, Termine und Neuigkeiten aus der Gemeinde.

 

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 23.04.21 | Hospizarbeit und Sterbebegleitung

    Das Sterben als Teil des Lebens zu begreifen und zu gestalten – dazu haben Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July und Bischof Dr. Gebhard Fürst bei einem Pressegespräch zur Arbeit des Kinder- und Jugendhospizes in Stuttgart im Rahmen der Woche für das Leben aufgerufen.

    mehr

  • 22.04.21 | Zweite Stuttgarter Deportation

    Am 26. April 1942 wurden von Stuttgart aus über 400 Juden ins Transitghetto Izbica verschleppt. Zum Gedenken findet am 25. April von 18:00 bis 19.30 Uhr eine Gedenkstunde statt. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July hält ein Grußwort zur Eröffnung. Die Veranstaltung wird live übertragen.

    mehr

  • 19.04.21 | Prälat i. R. Ulrich Mack wird 70 Jahre alt

    Der Stuttgarter Prälat im Ruhestand Ulrich Mack wird am 20. April 70 Jahre alt. Landesbischof Frank Otfried July würdigt ihn als „Prediger des Evangeliums mit Herz und Verstand“, der die biblische Botschaft gegenwärtig und ihre Relevanz für die heutige Zeit deutlich machen wollte.

    mehr