Impuls zum Sonntag, 5. Juli, von Pfarrer Klaus Gölz

Sie können den Impuls zum Sonntag größer sehen, wenn Sie nach dem Starten des Videos unten rechts auf Youtube oder auf Vollbild klicken.

  • add Ablauf

    • Begrüßung
    • Gemeindelied EG 437 „Die helle Sonn leucht' jetzt herfür“
      Text: Nikolaus Hermann 1560
      Melodie: Melchior Vulpius 1609
    • Ansprache
    • Orgelmeditation zu EG 343„Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ“
    • Orgelchoral von Johann Sebastian Bach BWV 639
    • Gebet – Vaterunser
    • Wochenlied EG 428„Komm in unsre stolze Welt”
      Text: Hans von Lehndorff 1968
      Melodie: Manfred Schlenker 1982
    • Segen

    Texte und Liturgie: Pfarrer Klaus GölzOrgel: Bezirkskantor Christof Wünsch

     

     

Hoffnung am Wochenende

Liebe Hoffnungssucherinnen und -sucher,

 

hier kommt unser musikalisches Hoffnungszeichen zur Einstimmung in den Sonntag von Bezirkskantor Christof Wünsch:

https://youtu.be/l0DnJLXkYKg

 

Am morgigen Sonntag feiern wir wieder Gottesdienst – zum ersten Mal seit März wieder mit Gemeindegesang

um   9.30 Uhr in der Johanneskirche

um 10.15 Uhr in der Stadtkirche.

 

Wer an einem anderen Ort mitfeiern möchte, findet den Impuls zum Sonntag von Pfarrer Klaus Gölz und Kantor Christof Wünsch morgen auf unserer homepage:

www.gemeinde.schwenningen.elk-wue.de

 

 

Wir wünschen Ihnen und Euch allen ein gesegnetes Wochenende

Christof Wünsch, Klaus Gölz, Simon Ziegerer, Hans-Ulrich Hofmann, Thomas Gerold,
Brigitte Güntter, Caroline Oerder und Märit Kaasch

add_alert Tägliches Läuten zum Gebet

Die Evangelische Kirchengemeinde Schwenningen
lässt während der Corona-Krise von heute an
täglich um 19.30 Uhr die Betglocken ihrer Kirchtürme läuten.

Lesen Sie hier weiter

Für Familien mit Kindern (und alle anderen Interessierten) geben wir gern einen Link aus der sächsischen Landeskirche weiter. Das Kindergottesdienstteam der Michaeliskirche in Leipzig bietet eine Video-Geschichten-Reihe zur Passionszeit bis Ostern hin an.

Die erste Ausgabe ist hier zu sehen:

https://youtu.be/-fnVXjSP7-k


Herzliche Grüße
von Brigitte Güntter, Simon Ziegerer, Klaus Gölz und Märit Kaasch

Herzlich willkommen in der Schwenninger Kirchengemeinde...


...mit ihren drei Kirchtürmen, am Neckarursprung zwischen Schwarzwald und Alb gelegen, innerhalb der badisch-württembergischen Doppelstadt Villingen-Schwenningen, Ort der Landesgartenschau 2010!

Wir freuen uns, dass Sie bei uns vorbeischauen. Sie finden hier die wichtigsten Informationen über unsere Kirchengemeinde und ihre Angebote. 

Eine Heimat und ein offenes Zuhause für viele möchten wir mit Gottes Hilfe sein,
dabei ist uns wichtig:

  • Miteinander zu glauben, hoffen und lieben.
  • Gemeinsam Gottesdienst zu feiern und Gottes Nähe zu suchen.
  • Sich von Gott immer wieder neu berühren und bewegen zu lassen.
  • Füreinander und für andere da zu sein.
  • Menschen in körperlichen, materiellen und seelischen Notlagen zu begleiten und zu unterstützen.
  • Unsere Verantwortung als Christinnen und Christen wahrzunehmen für unsere Gesellschaft und diese Erde, für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.

Wir wünschen Ihnen in allen persönlichen Situationen und Herausforderungen Gottes Segen, Kraft und Ruhe, gute Gedanken und auch Mut zu Veränderungen!

Unsere Vision

Alle unter einem Dach- alle miteinander und füreinander.
Eine Heimat und ein Zuhause für alle mit Gottes Hilfe.

Ein schönes Symbol dafür kann dieses Jurtenzeltdach unserer VCP-Pfadfindergruppe sein, erstellt beim Gemeindefest am "Hüttle" des CVJM Schwenningen im Jahr 2011.

Die Kirchengemeinde bezieht Position in der Flüchtlingsthematik

Der Kirchengemeinderat hat sich mit einer Petition befasst, die von Beatrice von Weizsäcker und anderen auf den Weg gebracht wurde. Sie richtet sich an die EU und an die EKD. Darin heißt es u.a.:

"Die Regierungen in Europa dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen, indem sie Grenzen schließen und Menschen in Not abwehren. Die Europäische Union braucht Humanität und Ordnung in der Flüchtlingspolitik, nicht Härte und Auslagerung. Es ist richtig, über gemeinsame Grenzkontrollen festzustellen, wer nach Europa einreist und für eine faire Verteilung der Flüchtlinge zu sorgen. Aber es ist völkerrechtswidrig, Menschen in Seenot nicht zu retten. Es ist unverantwortlich, Menschen monatelang in Lagern festzuhalten, andere Staaten für die Abwehr von Flüchtlingen zu bezahlen und gefährliche Herkunftsstaaten für sicher zu erklären. Diese Abschottung schreitet seit Jahren voran und höhlt das internationale und europäische Flüchtlingsrecht aus. Dabei wissen wir aus der Geschichte: Erst stirbt das Recht, dann stirbt der Mensch…“

Die Mitglieder des Kirchengemeinderates haben einstimmig beschlossen, diese Petition zu unterstützen, weil sie damit dem biblischen Auftrag, "die Flüchtigen nicht zu verraten", entsprechen wollen. Ein Auftrag, der u.a. in Jesaja 16,3 oder in 5.Mose 24,17 eindeutig formuliert ist.

 

Wenn Sie sich dieser Petition ebenfalls anschließen möchten, finden Sie hier die nötigen Informationen: https://www.change.org/p/flüchtlingspolitik-in-europa-erst-stirbt-das-recht-dann-der-mensch-seenotrettung-masterplan-seehofer

 

 

Unser Gemeindebrief

In unserem aktuellen Gemeindebrief finden Sie unsere Themenschwerpunkte, Termine und Neuigkeiten aus der Gemeinde.

 

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 04.07.20 | Eine Million Euro für den Mutmacher-Fonds

    Warmer Regen für den Mutmacher-Fonds: Die Evangelische Württembergische Landessynode hat am Freitag entschieden, eine Million Euro für das Hilfsprojekt von Diakonie und Landeskirche zur Verfügung zu stellen - und das mit sehr deutlicher Mehrheit.

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  • 03.07.20 | Landessynode setzt Tagung fort

    Seit Donnerstag und noch bis Samstag, 4. Juli, tagt die Württembergische Evangelische Landessynode im Stuttgarter Hospitalhof. Am Freitag geht es bei der hybriden Tagung mit spannenden Themen weiter.

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  • 02.07.20 | Singen ist wieder im Gottesdienst erlaubt

    Württembergs Protestanten dürfen ab Sonntag, 5. Juli, im Gottesdienst wieder singen, in Tauf- und Traugottesdiensten sogar einen Tag früher. Allerdings müssen sie dabei einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das hat das Kollegium des Oberkirchenrats jetzt so beschlossen.

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