Hoffnungszeichen für unsere Gemeinde


Donnerstag, 17. Juni 2021

Liebe Leserinnen und Leser,
 

Pfarrer Klaus Gölz hat unser heutiges Hoffnungszeichen erstellt.

Wir wünschen Ihnen einen hoffnungsvollen Tag!

Herzliche Grüße

Klaus Gölz, Simon Ziegerer, Brigitte Güntter, Märit Kaasch, Caroline Oerder, Jael Berger,
Maria Gerlach, Hans-Ulrich Hofmann und Christof Wünsch

 

 

 

    Telefonseelsorge

    add_alert Tägliches Läuten zum Gebet

    Die Evangelische Kirchengemeinde Schwenningen
    lässt während der Corona-Krise
    täglich um 19.30 Uhr die Betglocke der Stadtkirche läuten.

     

    Wer die Glocken hört, ist zu einem Moment des Innehaltens vor Gott eingeladen. Das Läuten ist zudem ein Zeichen ökumenischer Verbundenheit, denn es ist eine Initiative der evangelischen Kirchengemeinden Baden-Württembergs und der katholischen Kirchengemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

     

    Unsere Vision

    Alle unter einem Dach- alle miteinander und füreinander.
    Eine Heimat und ein Zuhause für alle mit Gottes Hilfe.

    Ein schönes Symbol dafür kann dieses Jurtenzeltdach unserer VCP-Pfadfindergruppe sein, erstellt beim Gemeindefest am "Hüttle" des CVJM Schwenningen im Jahr 2011.

    Die Kirchengemeinde bezieht Position in der Flüchtlingsthematik

    Der Kirchengemeinderat hat sich mit einer Petition befasst, die von Beatrice von Weizsäcker und anderen auf den Weg gebracht wurde. Sie richtet sich an die EU und an die EKD. Darin heißt es u.a.:

    "Die Regierungen in Europa dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen, indem sie Grenzen schließen und Menschen in Not abwehren. Die Europäische Union braucht Humanität und Ordnung in der Flüchtlingspolitik, nicht Härte und Auslagerung. Es ist richtig, über gemeinsame Grenzkontrollen festzustellen, wer nach Europa einreist und für eine faire Verteilung der Flüchtlinge zu sorgen. Aber es ist völkerrechtswidrig, Menschen in Seenot nicht zu retten. Es ist unverantwortlich, Menschen monatelang in Lagern festzuhalten, andere Staaten für die Abwehr von Flüchtlingen zu bezahlen und gefährliche Herkunftsstaaten für sicher zu erklären. Diese Abschottung schreitet seit Jahren voran und höhlt das internationale und europäische Flüchtlingsrecht aus. Dabei wissen wir aus der Geschichte: Erst stirbt das Recht, dann stirbt der Mensch…“

    Die Mitglieder des Kirchengemeinderates haben einstimmig beschlossen, diese Petition zu unterstützen, weil sie damit dem biblischen Auftrag, "die Flüchtigen nicht zu verraten", entsprechen wollen. Ein Auftrag, der u.a. in Jesaja 16,3 oder in 5.Mose 24,17 eindeutig formuliert ist.

     

    Wenn Sie sich dieser Petition ebenfalls anschließen möchten, finden Sie hier die nötigen Informationen: https://www.change.org/p/flüchtlingspolitik-in-europa-erst-stirbt-das-recht-dann-der-mensch-seenotrettung-masterplan-seehofer

     

     

    Unser Gemeindebrief

    In unserem aktuellen Gemeindebrief finden Sie unsere Themenschwerpunkte, Termine und Neuigkeiten aus der Gemeinde.

     

    • Meldungen aus der Landeskirche

    • 20.06.21 | „Gott ist an der Seite der Heimatlosen“

      Zum Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung haben im Namen der vier großen Kirchen im Land Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh und Bischof Gebhard Fürst am Weltflüchtlingstag in Heidelberg einen zentralen ökumenischen Gottesdienst gefeiert.

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    • 20.06.21 | „Für den Glauben die Heimat verlassen“

      Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Aus diesem Anlass erzählt Naser Nadimi im Interview von seiner Flucht aus dem Iran, den er mit Frau und Kind wegen seines christlichen Glaubens verlassen musste. Jetzt ist er im Kirchengemeinderat in der Tübinger Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde.

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    • 17.06.21 | Landesmissionsfest in Tübingen

      Wie macht Mission heute Begegnung über die Grenzen von Religion und Kultur hinweg möglich? Damit befasst sich das 200. Landesmissionsfest am 19. und 20. Juni in Tübingen. Dr. Gisela Schneider vom Difäm erklärt, was die Teilnehmer erwartet - und was Mission heute bedeutet.

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