Hoffnungszeichen für unsere Gemeinde


Donnerstag, 6. Mai 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

 

mit dem heutigen Hoffnungszeichen von Pastor Hans-Ulrich Hofmann wünschen wir Ihnen einen guten Start in den Tag.

 

Am kommenden Sonntag, 9. Mai 2021, laden wir Sie um 10.00 Uhr herzlich zum Zoom-Gottesdienst der Evang. Kirchengemeinde Schwenningen ein.

 

Klicken Sie sich bequem von zuhause aus dazu:

zoom.us/j/94786076836

 

Meeting-ID: 947 8607 6836

Kenncode: 685846

 

Herzliche Grüße

Hans-Ulrich Hofmann, Jael Berger, Brigitte Güntter, Simon Ziegerer, Caroline Oerder, Klaus Gölz, Märit Kaasch und Christof Wünsch

 

 

 

 

Telefonseelsorge

add_alert Tägliches Läuten zum Gebet

Die Evangelische Kirchengemeinde Schwenningen
lässt während der Corona-Krise
täglich um 19.30 Uhr die Betglocke der Stadtkirche läuten.

 

Wer die Glocken hört, ist zu einem Moment des Innehaltens vor Gott eingeladen. Das Läuten ist zudem ein Zeichen ökumenischer Verbundenheit, denn es ist eine Initiative der evangelischen Kirchengemeinden Baden-Württembergs und der katholischen Kirchengemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

 

Unsere Vision

Alle unter einem Dach- alle miteinander und füreinander.
Eine Heimat und ein Zuhause für alle mit Gottes Hilfe.

Ein schönes Symbol dafür kann dieses Jurtenzeltdach unserer VCP-Pfadfindergruppe sein, erstellt beim Gemeindefest am "Hüttle" des CVJM Schwenningen im Jahr 2011.

Die Kirchengemeinde bezieht Position in der Flüchtlingsthematik

Der Kirchengemeinderat hat sich mit einer Petition befasst, die von Beatrice von Weizsäcker und anderen auf den Weg gebracht wurde. Sie richtet sich an die EU und an die EKD. Darin heißt es u.a.:

"Die Regierungen in Europa dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen, indem sie Grenzen schließen und Menschen in Not abwehren. Die Europäische Union braucht Humanität und Ordnung in der Flüchtlingspolitik, nicht Härte und Auslagerung. Es ist richtig, über gemeinsame Grenzkontrollen festzustellen, wer nach Europa einreist und für eine faire Verteilung der Flüchtlinge zu sorgen. Aber es ist völkerrechtswidrig, Menschen in Seenot nicht zu retten. Es ist unverantwortlich, Menschen monatelang in Lagern festzuhalten, andere Staaten für die Abwehr von Flüchtlingen zu bezahlen und gefährliche Herkunftsstaaten für sicher zu erklären. Diese Abschottung schreitet seit Jahren voran und höhlt das internationale und europäische Flüchtlingsrecht aus. Dabei wissen wir aus der Geschichte: Erst stirbt das Recht, dann stirbt der Mensch…“

Die Mitglieder des Kirchengemeinderates haben einstimmig beschlossen, diese Petition zu unterstützen, weil sie damit dem biblischen Auftrag, "die Flüchtigen nicht zu verraten", entsprechen wollen. Ein Auftrag, der u.a. in Jesaja 16,3 oder in 5.Mose 24,17 eindeutig formuliert ist.

 

Wenn Sie sich dieser Petition ebenfalls anschließen möchten, finden Sie hier die nötigen Informationen: https://www.change.org/p/flüchtlingspolitik-in-europa-erst-stirbt-das-recht-dann-der-mensch-seenotrettung-masterplan-seehofer

 

 

Unser Gemeindebrief

In unserem aktuellen Gemeindebrief finden Sie unsere Themenschwerpunkte, Termine und Neuigkeiten aus der Gemeinde.

 

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 06.05.21 | Kirche gegen Antisemitismus

    Der Film „Jung und jüdisch in Baden-Württemberg“ zeigt, wie junge Juden sich in ihrer religiösen und sozialen Identität verstehen. Jochen Maurer, landeskirchlicher Pfarrer für das Gespräch zwischen Christen und Juden, erklärt, was Kirche gegen Antisemitismus tun kann.

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  • 06.05.21 | 450. Geburtstag - Lukas Osiander d. J

    Lukas Osiander der Jüngere wurde am 6. Mai 1571 in Stuttgart geboren und agierte im Streit um die richtige Fassung der lutherischen Lehre als scharfsininger und streibarer Theologe. Fast wäre er einem Attentat auf der Kanzel zum Opfer gefallen.

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  • 05.05.21 | 13. EKD-Synode konstituiert sich

    Die 13. Synode der EKD beginnt am 6. Mai ihre erste Tagung mit einem Gottesdienst in der Herrenhäuser Kirche. Während des Gottesdienstes werden die neuen Mitglieder per Namensaufruf verpflichtet, darunter auch neun Mitglieder der württembergischen Landeskirche.

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