Impuls zum Sonntag, 17. Januar, von Pfarrerin Jael Berger

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    Impuls zum Sonntag, 17. Januar, von Pfarrerin Jael Berger

    • Begrüßung
    • Gemeindelied EG 541 „Von guten Mächten treu und still umgeben”
      Text: Dietrich Bonhoeffer 1944
      Melodie: Siegfried Fietz 1970
    • Ansprache
    • Orgelmeditation zu EG 541 „Von guten Mächten treu und still umgeben“
    • Gebet – Vaterunser
    • Wochenlied EG 74 „Du Morgenstern, du Licht vom Licht”
      Text: Johann Gottfried Herder 1817
      Melodie: 15. Jh.
    • Segen


    Texte und Liturgie: Pfarrerin Jael Berger
    Orgel (live und virtuell): Bezirkskantor Christof Wünsch
    Gesang: Florence Awotula und Christof Wünsch

  • add Gottesdienst-Opfer

    Das Gottesdienstopfer an erbitten wir für den Blumenschmuck in unseren Gottesdiensten.

    Hier geht es zur Online-Spendenseite.

Gottesdienst zum Mitnehmen

Wer keine Möglichkeit hat, die Gottesdienste online zu besuchen, kann
ab Sonntag, 17. Januar
eine Predigt-Broschüre in der
Stadt- und Johanneskirche in der Zeit von 9:30 bis 10:30 Uhr abholen.

Ein Pfarrer oder eine Pfarrerin wird ebenfalls in dieser Zeit
in der Kirche anwesend sein.

Allianz-Gebetswoche entfällt

Die geplanten Präsenzveranstaltungen finden nicht statt.
Statt dessen laden wir zu einem digitalen Gebetsabend ein:

Am Donnerstag, 21. Januar 2021 ab 18.30 Uhr.

Unter diesem Link können Sie teilnehmen.

Zusätzlich gibt es am Donnerstag, 21.01.21 ab 20 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer den Gebetsabend zum Anhören: 07720 / 463 99 44

Hoffnung am Wochenende

Freitag, 15. Januar 2021

Wir grüßen Sie herzlich!

 

heute kommt der Link für den Impuls zum Sonntag mit Pfarrerin Jael Berger und Christof Wünsch, der ab Sonntagmorgen hier zu hören ist: http://www.gemeinde.schwenningen.elk-wue.de/

 

Aufgrund der nicht veränderten allgemeinen Situation finden unsere Gottesdienste weiterhin nicht in unseren Kirchen statt.

Wer keinen Zugang zum Online-Angebot hat, kann sonntags zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr den Gottesdienst in gedruckter Form in der Johanneskirche oder Stadtkirche abholen. Dort treffen Sie auch eine Pfarrerin oder einen Pfarrer an.

 

Wir wünschen Ihnen allen ein schönes Wochenende.

Bleiben Sie gesund!

 

Herzliche Grüße

Jael Berger, Klaus Gölz, Simon Ziegerer, Brigitte Güntter, Christof Wünsch, Karin Ott, Hans-Ulrich Hofmann, Caroline Oerder und Märit Kaasch

Hoffnungszeichen für unsere Gemeinde


Donnerstag, 14. Januar 2021

Guten Morgen an alle Hoffnungszeichenleserinnen und -leser,

 

das heutige Hoffnungszeichen hat Pfarrer Klaus Gölz geschrieben.

 

Wir wünschen Ihnen allen einen zuversichtlichen Tag, an dem Sie erfahren, von Gott getragen zu sein.

Herzliche Grüße

Klaus Gölz, Simon Ziegerer, Brigitte Güntter, Christof Wünsch, Jael Berger,
Karin Ott, Hans-Ulrich Hofmann, Caroline Oerder und Märit Kaasch

 

 

 

 

Telefonseelsorge

add_alert Tägliches Läuten zum Gebet

Die Evangelische Kirchengemeinde Schwenningen
lässt während der Corona-Krise
täglich um 19.30 Uhr die Betglocke der Stadtkirche läuten.

 

Wer die Glocken hört, ist zu einem Moment des Innehaltens vor Gott eingeladen. Das Läuten ist zudem ein Zeichen ökumenischer Verbundenheit, denn es ist eine Initiative der evangelischen Kirchengemeinden Baden-Württembergs und der katholischen Kirchengemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

 

Unsere Vision

Alle unter einem Dach- alle miteinander und füreinander.
Eine Heimat und ein Zuhause für alle mit Gottes Hilfe.

Ein schönes Symbol dafür kann dieses Jurtenzeltdach unserer VCP-Pfadfindergruppe sein, erstellt beim Gemeindefest am "Hüttle" des CVJM Schwenningen im Jahr 2011.

Die Kirchengemeinde bezieht Position in der Flüchtlingsthematik

Der Kirchengemeinderat hat sich mit einer Petition befasst, die von Beatrice von Weizsäcker und anderen auf den Weg gebracht wurde. Sie richtet sich an die EU und an die EKD. Darin heißt es u.a.:

"Die Regierungen in Europa dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen, indem sie Grenzen schließen und Menschen in Not abwehren. Die Europäische Union braucht Humanität und Ordnung in der Flüchtlingspolitik, nicht Härte und Auslagerung. Es ist richtig, über gemeinsame Grenzkontrollen festzustellen, wer nach Europa einreist und für eine faire Verteilung der Flüchtlinge zu sorgen. Aber es ist völkerrechtswidrig, Menschen in Seenot nicht zu retten. Es ist unverantwortlich, Menschen monatelang in Lagern festzuhalten, andere Staaten für die Abwehr von Flüchtlingen zu bezahlen und gefährliche Herkunftsstaaten für sicher zu erklären. Diese Abschottung schreitet seit Jahren voran und höhlt das internationale und europäische Flüchtlingsrecht aus. Dabei wissen wir aus der Geschichte: Erst stirbt das Recht, dann stirbt der Mensch…“

Die Mitglieder des Kirchengemeinderates haben einstimmig beschlossen, diese Petition zu unterstützen, weil sie damit dem biblischen Auftrag, "die Flüchtigen nicht zu verraten", entsprechen wollen. Ein Auftrag, der u.a. in Jesaja 16,3 oder in 5.Mose 24,17 eindeutig formuliert ist.

 

Wenn Sie sich dieser Petition ebenfalls anschließen möchten, finden Sie hier die nötigen Informationen: https://www.change.org/p/flüchtlingspolitik-in-europa-erst-stirbt-das-recht-dann-der-mensch-seenotrettung-masterplan-seehofer

 

 

Unser Gemeindebrief

In unserem aktuellen Gemeindebrief finden Sie unsere Themenschwerpunkte, Termine und Neuigkeiten aus der Gemeinde.

 

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 16.01.21 | Modernes Recht basiert auf der Bibel

    Vielen ist nicht bewusst, dass unser Rechtssystem in wichtigen Grundzügen auf genuin christliches Denken zurückgeht. Dabei geht es nicht nur um die Sonntagsruhe, sondern auch um abstrakte Grundätze wie Formfreiheit von Verträgen und das Verbot sittenwidriger Geschäfte.

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  • 14.01.21 | Vesperkirche Stuttgart startet

    Mit einem hybriden Gottesdienst startet am 17. Januar die Stuttgarter Vesperkirche. Die Predigt hält die Vorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg Annette Noller. Unterdessen müssen andere Kirchengemeinden ihre Vesperkirchen Corona-bedingt absagen.

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  • 14.01.21 | Schülerarbeiten ausgezeichnet

    Zum 18. Mal wurden Arbeiten von Schülerinnen und Schüler im Wettbewerb „Christentum und Kultur“ ausgezeichnet, etwa zur friedlichen Revolution in der DDR, zur Ethik digitaler Großkonzerne und zur Frauenordination in der römisch-katholischen Kirche.

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