Unser Gemeindebrief

Unser Gemeindebrief bringt diese enge Gemeinschaft zwischen unseren Kirchen und ihren Menschen mit seinem Namen „Miteinander“ seit vielen Jahren zum Ausdruck:

Telefonnummern der Pfarrämter:

Stadt 1: K. Gölz:   3013-22
Stadt 2: A. Güntter 63875
Stadt 3: K. Ott: 9581850
Paulus:  B. Güntter:  63875
Johannes 1: S. Ziegerer 34450
Johannes 2: M. Kaasch:  33345
Krankenhausseelsorge: 07721/934330
Gemeindebüro: W. Schütz:  3013-21
Diak. Beratungsstelle: 3013-41
Sozialstation:  995190
eMail: Waltraud.Schuetzdontospamme@gowaway.elk-wue.de
Homepage: www.Ev-Kirche-Schwenningen.de

Bereitschaftsdienst der Pfarrerinnen und Pfarrer am Wochenende

am Wochenende in dringenden Fällen: Handy-Nr. 0173-6585322

In eigener Sache:

Sie lesen gerade unseren 119. Gemeindebrief. Wir haben versucht, wieder interessante Beiträge zusammenzustellen. Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben, wenden Sie sich an unser Gemeindebüro (3013-21). Um das Erscheinen des Ge-meindebriefs „miteinander“ zu ermöglichen, sind wir auf Spenden angewiesen.

Die Kontonummer der Kirchengemeinde: Sparkasse Villingen-Schwenningen, IBAN
DE86 6945 0065 0001 3544 30, Kennwort „Gemeindebrief“.
Spendenquittungen schicken wir Ihnen gerne zu.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

 

 

Gemeindebrief Nr. 119 - Juni bis September 2017

Grußwort

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

vor einiger Zeit begegnete ich einer älteren Dame. Sie saß allein an ihrem Tisch. Still und in sich gekehrt. Ich setzte mich ebenfalls an den Tisch. Plötzlich und ganz unvermittelt fragte sie mich: Ja, von was lebe ich denn?“ Ich fragte behutsam zurück: „Ja, von was leben Sie denn?“ Sie antwortete von ganz tief innen drin und mit Tränen in den Augen: „Dass jemand nach mir fragt.“ Mir kamen ebenfalls die Tränen.

Dass jemand nach mir fragt. So schlicht und einfach ist die Antwort auf die Frage, wovon ich lebe. So tief ist die Sehnsucht, wahrgenommen zu werden. Mit verständnisvollen Augen, mit einem Blick, der mich würdigt, der sich für mich interessiert. Von einer, von einem, die oder der Zeit hat für mich, ein offenes Ohr und ein weites Herz. Dass jemand nach mir fragt – wenn ich das erlebe, dann, ja dann kann ich davon oft tagelang zehren.

Dass jemand nach mir fragt – das ist Diakonie. Gott wendet sich den Menschen zu. Und so verstand auch Jesus seinen Auftrag: sich den Menschen zu- zuwenden und ihnen Gottes frohe Botschaft zu verkünden. So verstehen auch wir unseren Auftrag in der Nachfolge. Dabei gilt aber auch: Gott ist parteilich. Seine Zuwendung gilt in besonderer Weise den Armen und jenen, die an den Rand gedrängt werden, nach denen keine und keiner fragt.

Dass jemand nach mir fragt. Mit unserer Vesperkirche und der Vesperkirche plus, unserem Diakonieladen und unserer Diakonischen Beratungsstelle, in der Flüchtlingshilfe und der Eine-Welt-Arbeit und an vielen anderen Stellen, fragen wir nach und versuchen Antworten zu geben auf die Situation von Menschen, nach denen keiner fragt. Versuchen, ihnen das Leben leichter zu machen, für ihre Rechte einzutreten, Gemeinschaft und Teilhabe zu ermöglichen, gegen Armut und soziale Ungerechtigkeit zu protestieren.

Einander wahrnehmen und nach einander fragen – davon leben wir. Und es kann der Anfang sein von Gemeinschaft, Solidarität und einem Leben in Würde für alle. So wie es Jesus in seiner Botschaft vom Kommen der Reich Gottes verheißen hat.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen Menschen, die nach Ihnen fragen - und den Mut, selbst nach anderen zu fragen.
Seien Sie Gott befohlen!
Ihre

Pfarrerin Karin Ott

Aus der Arbeit der Diakonischen Beratungsstelle in Schwenningen

In den so genannten „offenen Sprechstunden“  werden die Berater und Beraterinnen der Diakonischen Beratungsstelle in der Kronenstraße sehr stark in Anspruch genommen. Für diese Sprechstunden können Hilfesuchende einfach vorbei kommen,  immer in der Hoffnung, dass wir ihnen sofort helfen können, ansonsten sind Termine notwendig.

Neben z.B. Sozial-, Schwangerschafts- und Paarberatung ist die „Schuldnerberatung“ ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit. Im Laufe der Jahre ist die Zahl der Hilfesuchenden so gewachsen, dass Dipl. Sozialarbeiterin Ursula Bihl die Zusatzausbildung als Schuldnerberaterin absolviert hat und im Team mitarbeiten konnte. 
Ein weiteres Arbeitsgebiet ist die immer größere Not von Kindern. Durch die Gründung des Kinderhilfefond ist es möglich,  in Notlagen aus diesem speziellen Fond Kindern unbürokratisch zu helfen.

Ein bekanntes Gesicht der Arbeit der Diakonie ist der „Diakonieladen“ in der Jakob-Kienzle-Straße. Hier können Sie für kleines Geld gute Kleidung oder auch Haushaltsgegenstände kaufen. Trotz der Cent- und kleinen Eurobeträge erzielen die Mitarbeiterinnen Überschüsse und finanzieren über diese freien Gelder die Arbeit der Diakonischen Beratungsstelle mit, unterstützen Projekte und füllen so manchen Hilfetopf auf. Nach dem Ausscheiden von Sigrid Seemüller wurden die Aufgaben neu verteilt, die Teamleitung im Laden hat jetzt Elke Ketterer. Die Leitungsaufgaben liegen in ihrer Gesamtheit jetzt bei Carolin Kohn.

Das Projekt „Familien stark machen“ ist beendet und Barbara Kuchel-Müller, die für dieses Projekt angestellt war, ist auf eigenem Wunsch ausgeschieden.

Ein weiteres Spektrum der Arbeit der Diakonischen Beratungsstelle ist die Arbeit in der „Flüchtlingshilfe“. In Schwenningen leben die Geflüchteten teilweise noch in den Gemeinschaftsunterkünften, aber zunehmend auch in privaten Wohnungen.  Dank der unermüdlichen Arbeit von vielen Ehrenamtlichen und der guten Koordination und Kontaktpflege von Evelyn Preuß ist ein Kreis von Ehrenamtlichen gewachsen, die Hilfen z.B. in der Schreibstube, im Sprachunterricht oder als Flüchtlingspate anbieten. Die stille Arbeit der Paten wurde gewürdigt durch die Nominierung für den Paul-Harris-Preis der Rotarier. Die Paten unterstützen z.B. schulpflichtige Kinder der betreuten Familien beispielsweise bei den Hausaufgaben, halten Kontakt mit den Lehrern, unterstützen und begleiten die Eltern bei Schul- und Kindergartengelegenheiten und helfen beim Deutschlernen.

Wir möchten an dieser Stelle auch die Arbeit der Mitarbeitenden in der Schreibstube würdigen, die Flüchtlingen und Asylbewerber bei der auch für uns oft schwer verständlichen Sprache der Behörden helfen, und natürlich auch den Ehrenamtlichen, die bei der Suche nach Wohnungen und Arbeit behilflich sind. Durch den großen Einsatz von Ehrenamtlichen und auch durch reichliche Spenden ist diese vielfältige Arbeit in ihrer Gesamtheit erst möglich.

Die Aufgaben der Diakonie haben sich im Laufe der Jahre verändert, aber immer noch braucht sie Unterstützung durch Spender und Förderer.

Reinhold Hummel
Diakonische Beratungsstelle

"Geht's noch?"

Das fragen wir etwas verkürzt Menschen, die zu uns kommen oder von denen wir wissen, dass sie es schwer haben im Sinne von: Schaffen Sie es noch alleine? „Geht´s noch?“

So fragen wir aber auch voller Irritation und Empörung, wenn wir von Missständen oder Ausgrenzung erfahren. Kann das wirklich wahr sein? Diese Armut in unserem doch reichen Land?
Wir setzen uns dafür ein, praktisch und auch sozialpolitisch, dass Menschen wieder am Leben aller teilhaben können. Diese Fragen oft zu stellen, entspricht und beruht auf einer Haltung, die wir aus der Freiheit als Christenmenschen dem Staat gegenüber haben und die uns seit der Reformation von Martin Luther neu zugewachsen ist.

Diese Freiheit ermöglicht uns nahe an Menschen zu sein und in dieser Nähe wahrzunehmen, dass es Armut, Ungerechtigkeit, Benachteiligung und Not auch oft in verborgener Form gibt: Armut weil Lohn oder Rente nicht zum Leben reicht, Armut weil es keine Chancen auf Arbeit gibt.
Dann sind schnell die Grundbedürfnisse wie Wohnraum, Essen, Kleidung und notwendige Fahrtkosten oder auch Medikament nicht mehr gesichert. Über Kosten für Eintritte oder Teilnahme an Veranstaltungen z. B. für Kinder brauchen wir dann gar nicht mehr reden. Insgesamt leidet durch die Belastung, die Armut verursacht, die Ge-sundheit. Es ist belegt: Wer arm ist, stirbt früher.
Die Diakonie in Württemberg und hier in Schwenningen hat das Ziel, Armut und Ausgrenzung entgegen zu wirken, möglichst direkt zusammen mit den Menschen, die zu uns kommen. Da hilft uns unser Nothilfefond, den wir jedes Jahr mit mindestens 5.000,-€ füllen wollen. Auch auf sozialpolitischer Ebene sind wir präsent, indem wir uns stark machen für einen besseren Umgang von Behörden und Ämtern mit den Klienten. Die Diakonie setzt sich ein für Gesetze die Armut bekämpfen und nicht die Armen.
Wir eröffnen so mutlosen Menschen neue Perspektiven und Hoffnung.

Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Viele tun dies in Form von Mitarbeit als Ehrenamtliche im Diakonie-Laden, in der Arbeit mit Flüchtlingen und an anderen Stellen. Viele helfen uns mit Spenden, viele unterstützen uns, indem sie uns Mut machen und die Arbeit der Diakonie mittragen.
Wir hören nicht auf zu fragen „Geht´s noch?“ und wir wollen weiterhin als Diakonie sagen können: „Wir sehen gangbare Wege in schwierigen Situationen. Es gibt Licht am Ende des Tunnels.“

Wir bedanken uns im Voraus herzlich für Ihre weitere Unterstützung und Mitwirkung. Ein Überweisungsträger für Ihre Jahresgabe für die Diakonie 2017 liegt bei.

Reinhold Hummel

Kirchengemeinde Schwenningen/N - Sparkasse Schwarzwald-Baar
IBAN DE 866 945 006 500 013 544 30
Kennwort: Spende für die Diakonie / Jahresgabe 2017 
Bitte bei Spenden per Banküberweisung darauf achten, dass Sie mit dem Verwendungszweck auch Ihre komplette Anschrift nennen, um uns die Zuordnung zu erleichtern.
Herzlichen Dank.

Herzlichen Dank für alle Opfer und Spenden, die Sie uns 2016 zukommen ließen

Danke für 22.287,83 Euro, die Sie im vergangenem Jahr in unseren Gottesdiensten für verschiedene Vorhaben und Einrichtungen in Kirche und Diakonie gegeben haben.

Danke für weitere 1.573,40 Euro, mit der Sie darüber hinaus speziell die Weltmission unterstützt haben.

Danke für 8.945,14 Euro, die sie zur Förderung der Arbeit unserer eigenen Kirchengemeinde geopfert haben.

Danke für 25.952,92 Euro, die Sie für die „Aktion Brot für die Welt“ gegeben haben, um ehemaligen Kindersoldaten im Kongo in einem Ausbildungszentrum einen Neustart im zivilen Leben zu geben. Allein an den Weihnachtsgottesdiensten haben Sie dieses Projekt beim Opfern mit  7.737,12 Euro bedacht.

Danke für die großartige Summe von 61.396,34 Euro, mit der viele Privatpersonen aber auch Firmen die Vesperkirche großzügig gefördert haben. Allein anlässlich von Trauerfeiern wurden 2.980,00 Euro gespendet.

Danke für 2.917,10 Euro, die Sie uns für die Arbeit unserer Diakonie in Schwenningen anvertraut haben, Geld, mit denen unsere Diakonie Menschen in Notlagen hilft.

Danke allen, die den „Schwenninger Beitrag“ gegeben haben für die Gemeindearbeit allgemein  (11.062,80 Euro), zur Unterstützung der Arbeit  von Refugio e.V. mit traumatisierten Flüchtlingen (2.940,00 Euro), für die Gestaltung des Außenspielbereichs des Kindergartens Frühlingshalde (3655,00 Euro), für den Kinderhilfe-Fonds VS (5.285,00 Euro),
zusammen  insgesamt  22.942,80 Euro.

Danke auch im Namen des Krankenpflegefördervereins für Mitgliedsbeiträge und Spenden. Mit 16.832,59 Euro förderten Sie die Arbeit der Diakonie-station und ermöglichten Anschaffungen und Projekte, die sonst nicht möglich gewesen wären.

Danke allen, die uns Pfarrerinnen und Pfarrern oder den Ehrenamtlichen bei Besuchen etwas für „wo am nötigsten“ mitgegeben haben.

Danke allen, die in ihren Testamenten oder bei Feiern unsere Gemeinde oder unsere Diakonie mit bedacht haben.

Danke, dass Sie es uns helfen, an der einen oder anderen Stelle zu helfen.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit Ihrer Kirchengemeinde, der Diakonie und der kirchlichen Einrichtungen und Initiativen auch weiterhin durch Ihre Mitarbeit, durch ermutigende Worte und konstruktive Kritik, durch Ihr Gebet und auch durch Ihre Spende!

Ihr Pfarrer Klaus Gölz

Eine Bitte der Kirchenpflege an alle Spender und Spenderinnen:
Beim Ausfüllen des Überweisungsträgers geben Sie bitte Ihren Namen und Ihre Adresse an.
Vielen Dank.

Unsere Pfarramtssekretärin geht in den Ruhestand

„Das ist mal eine nette und freundliche Frau“, sagte eine junge Mutter beim Taufgespräch, über die Sekretärin, die mit ihr den Termin für die Taufe abgesprochen hatte. So wie diese Taufmutter haben viele sie erlebt: Offen und herzlich begegnete sie allen, die mit ihren Anliegen ins Gemeindebüro kamen. An dieser zentralen Anlaufstelle prägte sie das Bild der Kirchengemeinde mit: unsere Pfarramtssekretärin Waltraud Schütz. Nun müssen wir sie schweren Herzens in den Ruhestand verabschieden.

1974 ist sie als Verwaltungsangestellte in den Dienst der Schwenninger Kirchengemeinde eingetreten. Ob sich das „Fräulein“ -  wie damals noch die übliche Anrede war – vorstellen konnte, dass sie ihr ganzes Arbeitsleben lang im Alten Pfarrhaus tätig sein werde?
Für unzählige Gemeindeglieder und Ehrenamtliche war sie eine wichtige Kontaktperson, die bei Fragen schnell und unkompliziert weiterhelfen konnte.
Viele Mitarbeitende hat sie im Laufe der Jahre kommen und wieder gehen sehen. Gemeindearbeit und Kirchengemeinde, aber auch die Anforderungen und Arbeitsweisen in einem Sekretariat haben sich in den Jahren ihres Dienstes immer wieder verändert.

Waltraud Schütz hat sich immer wieder auf die Veränderungen eingestellt – und auch auf die Charaktere und Arbeitsstile der wechselnden Pfarrerinnen und Pfarrer.  Zugleich war sie ein Garant für Kontinuität. Sie hat die „Neuen“ mit den Verhältnissen in der Gemeinde vertraut gemacht und sie mit Rat und Tat und vielen Informationen unterstützt.
So manchen Interessierten und Schülern, die sich auf ein Referat vorbereiteten mussten, hat sie Auskünfte über die Geschichte unserer Kirchen geben können. Manch unliebsamen Anruf hat sie entgegen genommen und geführt – bestimmt in der Sache, aber stets freundlich im Ton. 
Die Gestaltung der Gemeindebriefe und das ansprechende Layout der vielen Gottesdienstprogramme verdanken sich ihrem kreativen Können. Und bei all dem Durcheinander in einem Gemeindebüro hat sie stets den Überblick bewahrt. Bei bis zu sieben Pfarrerinnen und Pfarrern gleichzeitig als „Chefs“ war das gewiss nicht immer einfach. Die Arbeit im Gemeindebüro gleicht manchmal einer Jonglage – und Waltraud Schütz beherrschte es, die Bälle stets im Spiel zu halten.

Es gäbe noch viel aufzuzählen, was sie alles erledigt und organisiert hat – meist still im Hintergrund. Für all das möchte ich hiermit ganz herzlich „Danke“ sagen – auch im Namen der Kolleginnen und Kollegen und der ganzen Gemeinde. Für ihren Ruhestand wünsche ich alles Gute, viel Gesundheit, dass ihre Pläne in Erfüllung gehen, und an allen Tagen Gottes Segen.

Wenn Sie Waltraud Schütz selber „Danke“  sagen möchten und ihr Ihre Wünsche für den Ruhestand mitgeben wollen, sind Sie herzlich eingeladen zum Stehempfang im Anschluss an den Gottesdienst am 9. Juli um 10 Uhr in der Stadtkirche.

Pfarrer Klaus Gölz

Alles hat seine Zeit…

Jetzt sitze ich an meinem Computer und soll etwas aus meinem Leben im Pfarrhaus Kronenstraße schreiben. Aber was? 43 Jahre lassen sich nicht so einfach zusammenfassen und was für mich wichtig ist und war, ist für andere total uninteressant.

Ich könnte jetzt eine lange Liste mit meinen Pfarrern und Pfarrerinnen, die meinen Weg mit mir geteilt haben, schreiben, aber ich verrate nur, dass es fünfundzwanzig Pfarrerinnen bzw. Pfarrer waren. Jede und Jeder hat seine Spuren bei mir hinterlassen, an manche erinnere ich mich mit einem frohen Herzen, manche habe ich fest in meiner Seele eingeschlossen und dann gab es natürlich auch noch die Anderen.

Eine andere Möglichkeit wäre, über all die Menschen zu berichten, mit denen ich im Laufe der Zeit zusammen gearbeitet habe: Vikare, AZubiVis, Mesner, Kirchenmusiker, Hausmeister, Erzieherinnen, Jugendreferenten, Zivis, die Mitarbeiter der Kranken- bzw. Sozialstation und nicht zu vergessen meine Kolleginnen und Kollegen, die mich täglich begleitet, ertragen und auch manchmal enttäuscht haben.

Es wäre auch eine gute Möglichkeit, die technische Entwicklung, die ich in den Jahren mitgemacht habe zu beschreiben. Es ist jetzt nicht so, dass ich zu Beginn meiner Zeit im Pfarrhaus mit dem Griffel geschrieben hätte, aber eine elektrische Schreibmaschine war etwas Besonderes. Als die Entwicklung Richtung Computer ging, wurde vieles einfacher, aber auch die Ansprüche und das Machbare wuchsen. Es hat mir immer Spaß gemacht bei dieser Weiterentwicklung dabei zu sein. Es ist bis heute ein gutes Gefühl für mich, wenn z.B. ein Programm ansprechend gestaltet ist und ich damit zufrieden bin.

Auch über das Pfarrhaus könnte ich schreiben. Seine Geschichte ist ein Hobby von mir und wenn ich damit anfange, langweile ich bestimmt viele – also auch nichts für einen Bericht im Gemeindebrief mit dem ich mich von Ihnen verabschieden möchte.

Also wird es doch persönlich: Mein erster Eindruck als ich das Pfarrhaus betrat war – sehr bescheiden. Aber schnell habe ich gemerkt - das hier ist meins. Die ersten Jahre war ich für alle Pfarrer „außer dem Geschäftsführenden“ zuständig - für eine 18Jährige schon eine Herausforderung - es waren zwar keine „Herren Pfarrer“ für mich,  aber schon sehr respektabel und alle waren älter als ich. Die Aufgaben wuchsen und veränderten sich: Mal gab es zu den normalen Arbeiten „Bonbon-Arbeiten“ z.B. Bibelausstellungen, Familienfreizeiten oder Gemeindefeste wurden geplant – und langsam wurden die Vikare und ich gleich alt. Wie in anderen Berufen auch, sind die Aufgaben über die Jahre mehr oder weniger gleich, sie unterscheiden sich nur, in welcher Jahreszeit man sich gerade befindet und dann … plötzlich, ohne große Vorankündigung -  völlig überraschend … die ersten Pfarrerinnen und Pfarrer und ich waren im gleichen Alter und jetzt? – schweigen wir lieber!

Interessant war eigentlich alles, beschwerlich war einiges, zeitaufwändig war es früher und auch heute – dass meiste möchte ich nicht missen, aber auf einiges hätte ich gut verzichten können. Und dann wurde in der Verwaltung reduziert und ich habe neben den so genannten Außenpfarrämtern das Gemeindebüro dazu bekommen – genau meine Arbeit für Herz und Seele.

Aber wie es bei vielen Menschen ist, die in ihrer Aufgabe aufgehen, wenn es ein Zuviel wird, zieht der Körper die Notbremse. 
Und darum ist meine Zeit im Gemeindebüro am 31. Juli zu Ende. Ich werde vieles vermissen, vieles von außen mit anderen Augen sehen, mit dem Herzen an die Zeit im
Pfarrhaus denken und mit dem Kopf wissen, dass ich das Richtige gemacht habe, aber die Seele ….

Dass ich diese Zeit so verbringen konnte, habe ich vielen Menschen, auch im privaten Umfeld, zu verdanken.
Dafür ein dickes „Danke schön“.

Waltraud Schütz

Gemeindefest und 130 Jahre CVJM am Sonntag 23. Juli 2017 CVJM-Hüttle-Gelände in der Weilersbacher Straße

Nach einigen Jahren Gemeindefest-Pause feiern Gemeindeglieder aus den Bezirken der Stadtkirche mit CVJM und Kirchengemeindejugend (Pfadfinder und EJGS) ein „Hüttle-Gemeinde-Fest“. Anlass dazu sind 130 Jahre CVJM Schwenningen sowie erstmals eine deutsch-rumänische Jugendfreizeit „Siebenbürgen-Schwenningen“.

Der Festtag auf dem CVJM-Hüttle-Gelände in der Weilersbacher Straße ist wie folgt geplant:
10.30 Uhr Festgottesdienst
mit CVJM-Posaunenchor
gemeinsam gestaltet von der Kirchen-gemeinde Schwenningen, sowie Schwenninger- wie Siebenbürger Jugendlichen
12.00 Uhr Mittagessen
mit verschiedenen Angeboten von CVJM, Pfadfindern/EJGS und siebenbürgisch-ungarischem Eintopf.

Gleich anschließend Kaffee und Kuchen
mit Gelegenheiten zu Gespräch und Kennenlernen „für Jung und Alt“.

Nachmittagsprogramm:
-Siebenbürgen stellt sich vor
-Attraktionen für Jung und Alt
16.00 Uhr Tagesabschluss

Weiteres Angebot:
CVJM-gerechtes Vesper am Lagerfeuer und/oder (je nach Wetterlage) im Hüttle selbst.

Mitfahrgelegenheiten:
An der Stadtkirche sowie am Markus-Zentrum, Auf Rinelen 18, werden Mitfahrgelegenheiten jeweils um 10.00 Uhr angeboten. (für Rückfahrt wird ebenfalls gesorgt)

130 Jahre CVJM Schwenningen und 105 Jahre Hüttle Schwenningen

Am 23. Oktober 1887 trafen sich der Uhrmacher Martin Haller, Pfr. Theodor Hermann, die Lehrer Johannes Bürk und Andreas Schlenker und die Schreinermeister Andreas Jauch, Jakob Jauch und Johannes G. Schrenk zur Gründungssitzung beim „Grusen-Marte“ in der Bildackerstrasse 37.

Auf 30. November 1887 datierte der Stiftungstag des „Evangelischen Jünglingsvereins Schwenningen“ mit zunächst 39 Mitgliedern. Erster Vorstand wurde Pfr. Theodor Hermann. Die Zusammenkünfte fanden im Zeichensaal des Schwenninger Schulhauses statt.

Bereits 1890 wurde der CVJM-Posau-nenchor  und eine Turnabteilung gegründet und 1912 eine Pfadfinderabteilung. Im selben Jahr wurde der „Vereinsgartens am Hagenwäldle“  gekauft. Die  Ein-weihung des darin befindlichen „Hüttle“ wurde zum 25-jährigen Stiftungsfest des CVJM am 28. Juli 1912 gefeiert.

Die nächsten 105 Jahre führten den CVJM Schwenningen und das CVJM-Hüttle durch zwei Weltkriege und durch manches freudige – aber auch leidvolle – Erleben. So konnte der CVJM nach Verbot der CVJM-Vereinsarbeit in der national-sozialistischen Zeit offiziell am 24. Oktober 1948 neu gegründet werden .


1950 folgte der Ausbau des „Hüttle“ und am 26. September 1959 war Richtfest des Hüttle-Neubaus und 1977 wurden Erweiterungsarbeiten abgeschlossen.

Inzwischen gibt es im CVJM-Hüttle wieder eine Christliche Pfadfindergruppe (VCP) und manche Begegnung mit der evangelischen Jugend Schwenningen.

Pfr. i.R. Dieter Brandes

Ökumenischer Festgottesdienst zur 1200-Jahr-Feier der Stadt Villingen-Schwenningen

Gottes Geist wirkt sich nicht nur im Leben einzelner Menschen aus, sondern auch im Zusammenleben einer Stadt. Dieser Gedanke steht Pate beim  ökumenischen Festgottesdienst zum Stadtjubiläum am Sonntag, 16. Juli 2017. 
Über die Grenzen der Konfessionen, Kirchen und Stadtbezirke hinweg feiern wir miteinander auf dem Festgelände auf der Möglingshöhe. Unter der Überschrift „Aus Mauern werden Brücken“  will der Gottesdienst das Verbindende zwischen den Stadtbezirken in den Blick nehmen und um Gottes Beistand für die Stadt und alle ihre Bewohnerinnen und Bewohner bitten. 

Das über Jahrzehnte hinweg bewährte gute ökumenische Miteinander in Villingen-Schwenningen spiegelt sich in der Zusammensetzung  der am Gottesdienst Mitwirkenden:  Mitglieder der in den Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen Villingens und Schwenningens zusammengeschlossenen Gemeinden werden den Gottesdienst gestalten. Musizieren wird eine eigens für diesen Gottesdienst zusammengestellte Band aus Kirchenmusikern und  Kirchenmusikerinnen der Doppelstadt.

Da der Liederkranz 1837 Schwenningen e.V. an diesem Wochenende sein Jahresfest auf dem Festgelände feiern wird, besteht im Anschluss an den Gottesdienst die Möglichkeit an den Biertischen zum Frühschoppen und Mittagessen sitzen zu bleiben, dem musikalische Programm zu lauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Achtung : Wegen mehrerer organisatorischer Änderungen stimmen verschiedentlich veröffentlichte langfristige Termin- und Ortsangaben nicht mehr.

Hier die korrekten Daten zum Festgottesdienst:

Sonntag, 16. Juli 2017,  von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr  auf dem Festgelände der Möglingshöhe, Schwenningen.

Ausweichort bei schlechtem Wetter: Kath. St. Franziskuskirche, Schwenningen.

Pfarrer Klaus Gölz

Hüttle-Kaffee 2017

Das „CVJM-Hüttle-Kaffee“ hat im Jahr 2016 ständig mehr Zuspruch bekommen.
Es ist zu einer guten Gelegenheit geworden, sich zwanglos zu begegnen und auszutauschen.
Für 2017 sind wird noch zu folgenden Terminen jeweils ab 15.00 Uhr im CVJM-Hüttle in der Weilersbacher Straße eingeladen:
Sonntag, 11. Juni, 2. Juli; 6. August und 3. September

Pfr. i.R. Dieter Brandes

Bibel-Gesprächskreis

Evangelische Kirchengemeinde und CVJM Schwenningen laden wieder gemeinsam ein zum Bibel-Gesprächskreis.
Die Bibelgespräche beginnen jeweils um 19.00 Uhr am 3. Dienstag des Monats im Evangelischen Gemeindezentrum Muslen, Kronenstraße 9.

Zu folgenden Terminen wird eingeladen:
20. Juni: Pfarrerin Esther Kuhn-Luz: Matthäus 27,45-54 und 28,1-10;
18. Juli: OStR A. Föhl wird über ein Reformationsthema sprechen.

Bitte schon  die Herbsttermine vormerken: 19. September, 17. Oktober, 21. November mit den Themen: Geistliches Liedgut der Hildegard von Bingen, Lieder im Alten Testament, Einführung in das alttestamentliche „Hohe Lied der Liebe“

Pfr. i.R. Dieter Brandes

Kinderferienprogramm der ökumenischen Kinderkirche Weigheim

In der vorletzten Ferienwoche, am 1. September, 
gibt es wieder einen kreativen
Aktions- und Spieltag in Weigheim.

Wie immer endet er mit einem Festessen am Abrahamszelt
und mit einer gemeinsamen Übernachtung.

Gäste sind herzlich willkommen

Quelle und Lebenswasser

Meditationstanz in der Pauluskirche, Reutestrasse  43

Freitag, 7. Juli 2017, 19.00 Uhr

Leitung: Verena Stamm, Tanzpädagogin

Wie im letzten Jahr werden wir dem Thema im wahrsten Sinn des Wortes „nachgehen“.

Der Eintritt ist frei - Spenden am Ausgang sind willkommen

Musik aus der Reformationszeit

für Blockflöten und Percussion.

Ein anschaulich-musikalischer Abend in der Egli-Ausstellung für Jung und Alt
in der Johanneskirche, Mozartstraße 42.

Samstag, 24. Juni um 19 Uhr.

Der Eintritt ist frei - Spenden am Ausgang willkommen.

Einladung an Alle zum CVJM Ausflug am 16. September 2017

Abgefahren wird um 9.00 Uhr in Fahrgemeinschaften am Aldi Parkplatz in der Rottweiler Straße.
Das Ziel unseres diesjährigen Herbstausflugs ist Freiburg.
Wir fahren wieder in Fahrgemeinschaften mit Privatautos.

Das Ausflugprogramm ist so gestaltet, dass Teilnehmer welche nicht mehr gut zu Fuß sind ebenso auf ihre Kosten kommen, wie die „bewegungshungrigen“ Ausflügler.

Das erste Ziel ist der Wochenmarkt und dann trennen sich die Wanderer und die Stadtbesucher.

Zur Schlusseinkehr gegen 18.00 Uhr treffen sich dann wieder die beiden Gruppen in einem Landgasthof. Hier gibt es gutes Essen zu vernünftigen Preisen.

Rückkehr in Schwenningen ist dann gegen 20.30 Uhr.

Informationen und Anmeldung bei Gerd Rodehorst
Telefon 07720 135

Kirchwiesenfest Johanneskirche

Es wird Sommer und damit Zeit fürs Kirchwiesenfest.
Wir laden herzlich ein zum Kirchwiesenfest an der Johanneskirche am Sonntag, 25. Juni 2017.

Wir beginnen mit der Kirche für Groß und Klein um 10.00 Uhr und gehen danach zu einem gemeinsamen Mittagessen auf der Kirchwiese hinter der Johanneskirche.

Gegrillte rote Würste, Brötchen und Getränke werden auf Spendenbasis gestellt. Für Kaffee und Tee ist ebenfalls gesorgt. Wir bitten um Salat- und Kuchenspenden, die wir dann alle miteinander teilen nach dem Motto: „Wenn jeder gibt, was er hat, dann werden alle satt.“

Bei hoffentlich sonnigem Wetter genießen wir die gemeinsame Zeit im Grünen. Für Kinder bieten wir Kinderschminken und kleinere Spiele an. Wer möchte, kann in Ruhe die Ausstellung der EGLI-Figuren anschauen. Dargestellt sind Szenen zur Reformation.

Um 14.30 Uhr treffen wir uns in der Johanneskirche für einen gemeinsamen Abschluss.
Wir freuen uns auf viele Begegnungen!

Pfarrerin Märit Kaasch und Pfarrer Simon Ziegerer

MARTHA-Frühstück

in der Regel am letzten Montag im Monat um 8.45 Uhr im Evang. Muslenzentrum, Kronenstraße 9

24. Juli 2017
Film-Morgen -
Lassen Sie sich überraschen. Auch dieses Jahr wählen wir einen interessanten Film aus.

Seniorenkreis der Evang. Kirchengemeinde Schwenningen

Wir treffen uns in der Regel am 2. Dienstagnachmittag
um 14.30 Uhr im Muslenzentrum - Herzliche Einladung.

11. Juli               Schön war die Zeit der Landesgartenschau 2010
23. September   Ausflug ins Kinzigtal -  
                          hier ist eine Anmeldung erforderlich


Nähere Informationen finden Sie im Jahresprogramm des Seniorenkreises

Stadtkirchentreff

- Sie wollen das Gemeindeleben an der Stadtkirche
   mitgestalten?
- Sie haben Lust mitzuwirken, dem lebendige
  Miteinander als Gemeinde eine neue
  einladende Form zu geben?
- Sie wollen mit anderen ins Gespräch kommen
  über Gemeindearbeit?
- Sie stecken voller Ideen und Tatendrang?
- Oder liegt Ihnen einfach die Gemeinde
  um die Stadtkirche am Herzen?

Dann sind Sie herzlich eingeladen zum ersten Stadtkirchentreff.

Wann? Am 3. Juli 2017 um 19.30 Uhr
Wo?     Im Muslenzentrum, Kronenstraße 9
            gleich beim Alten Pfarrhaus.

Ihr Pfarrteam
Karin Ott - Andreas Güntter - Klaus Gölz

Der Ludwig-Richter Kindergarten zu Besuch im AWO Seniorenheim

In regelmäßigen Abständen besucht der Kindergarten Ludwig-Richter, mit einer kleinen Gruppe von ca. 10 - 12 Kindern im Alter von 1- 6 Jahren, das Seniorenheim der AWO.

Pünktlich um 10.00 Uhr marschieren die Kinder in das Cafe des Seniorenheimes ein und werden dort schon freudig erwartet. Die Bewohner sitzen im Kreis und die Kinder dürfen in deren Mitte Platz nehmen. Mit einem Begrüßungslied und weiteren kleinen einfachen Liedern, Fingerspielen oder Bildbetrachtungen starten die pädagogischen Fachkräfte den Besuch. So oder ähnlich beginnen wir täglich unsere Kindergartenzeit. Die Senioren werden eingeladen mitzumachen und am Geschehen teil zunehmen. Oftmals aber sind diese so fasziniert und gerührt von den Kindern und deren Spiel, dass sie einfach nur zuhören und sich freuen. Inzwischen bringen die Senioren den Kindern sogar kleine Geschenke und Süßigkeiten mit. Ganz besonders gut kommen die alten Volkslieder an. „Im Märzen der Bauer….“ oder „Ein Vogel wollte Hochzeit machen…“ - Das sind die Lieder die bei den Bewohnern dann doch den einen oder anderen Ton und Erinnerung entlockt.

Nach ca. 20 Minuten endet der Besuch und die Kinder verabschieden sich von den Bewohnern. Hier fließt dann doch das ein oder andere Tränchen und man spürt deutlich die Rührung der Senioren und die Freude, dass wir da waren.

Auch die Kinder sind gerne bei diesem Besuch mit dabei, weil sie doch spüren wie willkommen sie sind und welche Freude sie den alten Menschen machen. Selbst unsere ganz kleinen, die Kinder der Krippengruppe, kommen gerne und haben überhaupt keine Scheu sich in den Kreis der Senioren zu setzen und dort mit zumachen.

Inzwischen werden wir zu einzelnen Anlässen auch von den Bewohnern besucht. So z. B. an unserem Elternfrühstück. Mit da-bei sein und den Anschluss an das Leben erhalten, Generationen übergreifend, ist ein ganz besonderes Erlebnis für alle Beteiligten.

Wir kommen gerne wieder
Susanne Orsinger
Kindergartenleitung

Goldene und Diamantene Konfirmation

Die Goldene Konfirmation feiern wir in diesem Jahr am Sonntag, dem 22. Oktober um 10 Uhr im  Gottesdienst in der Stadtkirche.
Ab diesem Jahr feiern wir ebenfalls das Fest der Diamantenen Konfirmation.

Anschließend treffen sich alle, die wollen, zum gemeinsamen Mittagessen im Café Hildebrandt. Eingeladen, dieses Fest zu feiern, sind die Frauen und Männer, die im Jahr 1967 bzw. 1957 in unserer Gemeinde oder anderswo konfirmiert wurden. 

Gemeindeglieder, die in der zweiten Hälfte des Jahres 1952 oder der ersten des Jahres 1953 geboren wurden  und wahrscheinlich 1967 konfirmiert wurden, bekommen eine Einladung für die Goldene Konfirmation und Gemeindeglieder die in den Jahren 1942/43 geboren wurden und vermutlich 1957 konfirmiert wurden bekommen eine Einladung für die Diamantene Konfirmation - Konfirmierte des Jahres 1967 bzw. 1957, die nicht mehr in Schwenningen wohnen, werden ebenfalls eingeladen - wenn uns ihre Adressen bekannt sind.

Falls Sie keine Post von uns erhalten haben und zu den Jubilaren zählen, können Sie sich gerne - und andere - in unserem Gemeindebüro, Telefon 3013-21, anmelden!

Landeskinderchortag am 16. Juli 2017 in Stuttgart

Einige Kinder unseres Kinderchors und Chorleiterin Susanne Heinrich fahren am Sonntag, den 16. Juli 2017 zum großen Landeskinderchortag nach Stuttgart. Dort singen die Kinder um 10 Uhr im Gottesdienst in der Lutherkirche mit ca. 200 anderen Kindern. In dem eigens dafür gestalteten Liederheft finden sich natürlich Luther-Lieder (z. B. Die beste Zeit im Jahr ist mein; Verleih uns Frieden gnädiglich) sowie bekannte alte und neue geistliche Lieder.

Nach einer Spiel- und Essenspause geht es am Nachmittag in die Porsche-Arena. Dort wird das von Gabriele Timm-Bohm extra geschriebene Musical "Der mysteriöse Tintenfleck" aufgeführt. Einige Chöre spielen das Stück auf der Bühne, die ca. 3.000 Kinder singen bei 12 Liedern mit.

Unser Kinderchor, der von der evangelischen Kirchengemeinde Schwenningen und dem MGV Frohsinn gemeinsam finanziert wird, ist gerade etwas schwach besetzt, deshalb wird das Singen in einer großen Masse bestimmt ein ganz besonderes Erlebnis werden.

Wir freuen uns jederzeit über neue Kinder. Probe ist mittwochs, Kinder ab 4 Jahre von 16.30 bis 17.00 Uhr und Kinder ab der 2. Klasse von 17.00 bis 17.45 Uhr im Sängerheim des MGV, Austraße 49.

Susanne Heinrich, Chorleiterin

Neuer Konfirmandenjahrgang

Zum neuen Konfirmandenjahr sind alle Jugendlichen, die derzeit die 7. Klasse besuchen bzw. zum Geburtsjahrgang 2003/2004 gehören, herzlich eingeladen. Infomaterial und Anmeldeunterlagen wurden an uns bekannten Namen Anfang Mai verschickt.

Wer keine Post von uns bekommen hat, möge sich bitte beim Gemeindebüro, Tel. 07720/3013-21 bzw. Waltraud.Schuetz@elk-wue.de melden.

Erster wichtiger Termin ist ein gemeinsamer Info-Abend für die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden zusammen mit ihren Eltern, dieser findet am 19. Juli statt.

Den Treffpunkt bekommt jeder/jede mitgeteilt.  Der eigentliche Unterricht beginnt dann nach den Sommerferien am 13. September.

Die Konfirmationen werden voraussichtlich an den Sonntagen 29. April und 6. Mai 2018 stattfinden.

Jungschar

Jungschar in der EJGS - ihr habt Lust auf Spiel, Spaß und Action und seid zwischen 6 und 11 Jahre alt? Dann kommt zu uns in die Jungschar!

Zwischen einem vielfältigen Programm von Basteln über Spiele bis hin zum Kochen ist alles dabei oder Ausflüge zum Kinder-spieleland nach Trossingen, zum Streichelzoo nach Kappel, eine Fackel-wanderung oder Schnitzeljagd durch den Wald, unseren Indoor- oder Outdoor-Aktivitäten sind keine Grenzen gesetzt. Wir haben ein aktives Mitarbeiterteam unter-schiedlichsten Alters, welches uns tatkräftig in beiden Jungscharen unterstützt.


Jeden Mittwoch findet die Jungschar für die Kinder von 6 bis 9 Jahren von 15:30 Uhr bis
17 Uhr im Grundsteinraum der Johanneskirche statt.
Jeden Freitag findet die Jungschar für die Kinder von 9 bis 11 Jahren von 15:30 Uhr bis 17 Uhr im Grundsteinraum der Johanneskirche statt.

Wir freuen uns auf Euer kommen!

Jugendreferentin geht in Elternzeit

Die Jugendreferentin der EJGS, Caroline Oerder, geht zum 1. Juni zunächst in Mutterschutz und danach für zwei Jahre in Elternzeit.

Momentan ist ihre Stelle zur Vertretung ausgeschrieben und wir hoffen, eine dafür geeignete Person  zu
finden.


Wir danken Caroline Oerder für ihren bisherigen Einsatz in unserer Jugendarbeit und wünschen ihr für die
nächste Zeit alles Gute und Gottes Segen.

Pfarrer Simon Ziegerer

Deutsch-rumänische Jugendfreizeit

Unter dem Motto „Leben Teilen“ wird vom 16.07.-23.07.2017 eine deutsch-rumänische WG ins Schwenninger CVJM-Hüttle einziehen.
Etwa 15 rumänische Jugendliche aus einer kirchlichen Jugendgruppe aus Sfantu Gheorghe (St. Georgen) treffen auf ebenso viele Schwenninger Jugendliche und werden gemeinsam mit ihnen ein abwechslungs-reiches Austauschprogramm erleben.

Ausflüge nach Straßburg, Konstanz und den Bodensee sowie ein Transsylvanien-Abend sind nur ein paar der Highlights dieser besonderen Woche.
Morgens werden alle Jugendlichen gemeinsam die Schule besuchen und bei den Tagesthemen wird viel Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch und zur Begegnung sein.

Interessierte Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren sind herzlich eingeladen, sich für „Leben Teilen“ anzumelden.
Die Eigenbeteiligung liegt bei 25 € pro Teilnehmer.

Weitere Informationen zum Austauschprogramm erhalten Sie bei unserer FSJlerin Jessica Wanner:
Tel: 07720-301362, praktikant.schwenningendontospamme@gowaway.elk-wue.de

Diakonieladen

Für den Diakonieladen in der Jakob-Kienzle-Straße 11 in Schwenningen suchen wir auf ehrenamtlicher Basis tatkräftige Mitarbeiterinnen.

Wir suchen mehrere Frauen, zur Vorbereitung der Waren für den Verkauf, die Bestückung des Ladens oder für den Verkauf der Waren.

Haben Sie Lust in einem großen Team mitzuwirken?
Dann melden Sie sich bitte bei der Evang. Diakonie Beratungsstelle, Carolin Kohn,
Kronenstraße 7, 78054 Villingen-Schwenningen.
Tel. 07720/301341 oder -45

Wir freuen uns auf Sie!

Diakonieladen
Jakob-Kienzle-Straße 11
78054 VS-Schwenningen
Telefon 07720 21213

Öffnungszeiten:
Montag 15.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 9.30 - 12.30 Uhr
Donnerstag 15.00 - 18.00 Uhr
Freitag 15.00 - 18.00 Uhr
Samstag 9.30 - 12.30 Uhr

Wir verkaufen Second-Hand-Bekleidung für jedes Alter zu kleinen Preisen!

Die Diakonie in Württemberg

eröffnet die Woche der Diakonie 2017

am 24. Juni in der Tuttlinger Innenstadt.  


Im Rahmen der Woche der Diakonie 2017 laden wir Sie herzlich ein:

Geht´s noch? - oder:  Was braucht ein Mensch zum Leben?
Gottesdienst zur Woche der Diakonie am Sonntag, 25. Juni, 10 Uhr
Ev. Stadtkirche Schwenningen, Kirchstraße 2
gestaltet von Ehren- und Hauptamtlichen in der Diakonischen Arbeit und Pfarrerin Karin Ott

Geht´s noch? – Komm, erzähl mir, wie es Dir geht!
Erzählcafé  - Menschen aus Eritrea erzählen ihre Geschichte und berichten über ihre Erfahrungen.
Sonntag, 25. Juni, 14 Uhr, Friedenskirche Schwenningen,
August-Reitz-Straße 22

Geht´s noch? - Sackgasse alt und arm
Vortrags- und Gesprächsabend über das steigende gesellschaftliche Risiko der Altersarmut
Referent: Klaus Kittler, Diakonisches Werk Württemberg
Donnerstag, 29. Juni, 19 Uhr Pauluskirche Schwenningen, Paulusplatz 10