Ziele und Grundlage der pädagogischen Arbeit

Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich am „Leitbild der evangelischen Kindertageseinrichtungen“ Schwenningen.

Theoretische Grundlage für unsere Arbeit sind die Schwerpunkte des Situationsansatzes.

Dieser orientiert sich an der Lebenswelt der Kinder und setzt auf die Mitbestimmung der Kinder.

Wir sind uns bewusst, dass jedes Kind unterschiedliche Erfahrungen mitbringt. Wir knüpfen daran an und bieten  in unserer pädagogischen Arbeit Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.

Unser Logo - Entfaltung verknüpft mit dem Symbol des Schmetterlings soll zeigen, worum es uns in unserer Arbeit geht:

In jedem Kind schlummern vielfältige Begabungen und Fähigkeiten, Stärken und Schwächen mit denen sie zur Welt gekommen sind. Manche sind noch verborgen, andere schon sichtbar, wenn sie uns im Kindergarten anvertraut werden.

In unserer Einrichtung bieten wir den Raum, indem sich die Kinder ihren Fähigkeiten und ihrem Alter entsprechend  weiter„ entfalten“ können.
Wir möchten ihnen ermöglichen, sich zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten zu entwickeln.

Der Orientierungsplan des Landes Baden Württemberg mit den Bildungs- und Entwicklungsfeldern (Körper, Sinne, Sprache, Denken, Gefühl und Mitgefühl, Sinn, Werte und Religion) ist Grundlage für unsere Arbeit.

Ziele

  • Wir ermöglichen eine vertrauensvolle Aufnahme und Eingewöhnung unserer Kinder nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell.
  • Alle Kinder sollen  unabhängig von ihrer Herkunft gleiche Bildungschancen erhalten und die Möglichkeit haben sich nach ihren Fähigkeiten zu entwickeln.
  • Durch alltagsintegrierte Sprachförderung  ermöglichen wir auch Kindern mit Migrationshintergrund das Lernen und Spielen in unserer Einrichtung und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.
  • Wir möchten die Selbständigkeit der Kinder fördern und ermutigen sie Tätigkeiten selbst zu tun.
  • Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern, der uns anvertrauten Kinder ist uns wichtig.
  • Wir dokumentieren die Entwicklung der Kinder in Portfolios, pädagogischen Beobachtungen und bieten regelmäßig Entwicklungsgespräche mit den Eltern an.


Pädagogische Angebote
Was finden Sie in unserer Einrichtung?

  • Betreuung in familiärer Atmosphäre
  • Eingewöhnung nach dem Berliner Modell
  • Besonders intensive Begleitung von Eltern und Kindern, je jünger die Kinder sind
  • Vielfältige pädagogische Angebote zur Förderung der Selbständigkeit und um eigene Erfahrungen sammeln zu können
  • Intensive Sprachförderung
  • Experimentierbereich und Bauecke
  • Singkreis – Wir singen und musizieren mit Instrumenten
  • Religionspädagogik
  • Zusammenarbeit mit der Gemeinde
  • Zusammenarbeit mit den Eltern ( Entwicklungsgespräche, Elternnachmittage, Feste und Familienwanderungen )
  • Kooperation mit der Neckarschule
  • Zusammenarbeit mit der AG Jugendzahnpflege


Besondere Schwerpunkte
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Pädagogischen Arbeit ist die Sprachförderung.

Mit dem Bundesprogramm „ Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ rund 4000 Schwerpunkt- Kitas bundesweit.

Unsere Einrichtung nimmt an diesem Sprachprojekt teil und ist eine dieser vom Bundesministerium geförderten Schwerpunkt-Kitas.

Mit der Teilnahme an diesem Projekt möchten wir allen  Kindern unabhängig von ihrer Herkunft und sozialen Rahmenbedingungen gleiche Bildungschancen und die Teilnahme an gesellschaftlichem Leben ermöglichen.

Durch alltagsintegrierte sprachliche Bildungsangebote fördern wir:

  • Kinder unter 3 Jahren
  • Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund
  • Kinder aus sozial benachteiligten Familien

Von dieser alltagsintegrierten Sprachförderung profitieren auch alle anderen Kinder.

Mit einer zusätzlichen Fachkraft wird die Sprachförderung in unserer Einrichtung intensiviert.

Unsere Erzieherinnen nehmen regelmäßig an Fortbildungen zur Sprachförderung teil.

Kooperationspartner

  • Kooperation Schule mit der Neckarschule
  • Zusammenarbeit mit der Gemeinde
  • AG- Jugendzahnpflege
  • Teilnahme an Netzwertreffen im Rahmen des Sprachprojekts „ Frühe Chancen“